Geld ist zunehmend billig, digital und mobil. In Money in the Twenty-First Century untersucht der Wirtschaftswissenschaftler Richard Holden die Vorzüge und Risiken von niedrigen Zinsen, mobilem Geld und Kryptowährungen und erklärt, wie sich diese drei elementaren Kräfte in den kommenden Jahrzehnten weiter auswirken werden – in unseren Geldbörsen, auf der Blockchain und in den großen Volkswirtschaften.

Holden webt die Geschichten dreier Menschen ein, die massiven Einfluss auf die Zukunft des modernen Geldes genommen haben: US-Finanzministerin Janet Yellen, Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin und Raghuram Rajan, ehemaliger Gouverneur der Reserve Bank of India und Chefökonom des Internationalen Währungsfonds. Von der Mikro- bis zur Makroebene untersucht Holden die Infrastruktur, die digitale Transaktionen ermöglicht, die Währungen, die ihnen zugrunde liegen, den Wettlauf um die Kontrolle über diese Währungen, Veränderungen in der Politik und im internationalen Währungssystem sowie die Auswirkungen des Geldes im digitalen Zeitalter auf unsere Politik. Letztlich stellt Money in the Twenty-First Century die Frage, ob Regierungen diese drei tektonischen Kräfte – niedrige Zinsen, mobiles Geld und dezentralisierte Finanzen – unter Kontrolle halten können.

Quelle: Money in the Twenty-First Century

Weitere Informationen:

MONEY IN THE TWENTY-FIRST CENTURY: FROM RUSTY COINS TO DIGITAL CURRENCIES

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