Die Wachstumsprognosen der vergangenen Jahre folgen einem auffälligen Muster: Sie werden regelmäßig im Nachhinein nach unten korrigiert. Was wie ein Kalibrierungsproblem aussieht – zu optimistische Anfangsannahmen, die sich sukzessive der Realität annähern –, ist in Wahrheit ein Strukturproblem. Es ist das Symptom einer Ökonomenzunft, die die institutionellen und industriellen Grundlagen des deutschen Wirtschaftsmodells nie wirklich in ihre Diagnosen aufgenommen hat. Die sogenannten Wirtschaftsweisen erweisen sich zunehmend als Blindgänger – der Begriff ist nicht zufällig der Titel eines Buches von Lisa Nienhaus, das bereits nach der Finanzkrise 2008 die Frage stellte, warum Ökonomen auch künftige Krisen nicht erkennen werden. Die Antwort gilt heute mehr denn je, und sie hat eine tiefere strukturtheoretische Dimension, als damals auslotbar war.
Das Muster der Selbstentlastung
Augenfällig wurde das Versagen der Zunft erstmals in der Finanzkrise. Auf die Frage, warum sie das Ausmaß nicht vorhergesehen hätten, griffen Ökonomen damals zur Metapher des Naturereignisses: Finanzkrisen seien exogene Schocks, plötzlich eintretende Ereignisse wie Erdbeben oder Meteoriteneinschläge, die einer Vorhersage prinzipiell unzugänglich seien. Nienhaus bezeichnete dies zu Recht als inakzeptabel – und als Eingeständnis eigener Inkompetenz. Eine Finanzkrise, ausgelöst durch Marktübertreibungen und fehlerhafte Regulierung, als exogen zu etikettieren, bedeutet im Kern die Selbstverleugnung der eigenen Wissenschaft. Eine Ökonomie, die alles Unregelmäßige aus ihrem Aufgabenbereich ausschließt, liefert bestenfalls die Wissenschaft des ewigen gemäßigten Vorwärtsbrausens – nützlich für ruhige Fahrwasser, blind gegenüber Strudelzonen.
Dabei handelt es sich um kein einmaliges Versagen. Als die Inflation 2021/22 anzog, stufte die überwiegende Mehrheit der Zunft – Fed, EZB und die deutschen Wirtschaftsinstitute eingeschlossen – den Preisanstieg kollektiv als temporäres Angebotsphänomen ein, das sich von selbst auflösen werde. Das Urteil war nicht das einer einzelnen Fehleinschätzung, sondern das Ergebnis eines Modellrahmens, der die monetären, fiskalischen und strukturellen Treiber nicht simultan erfassen konnte. Auch hier kam die Korrektur reichlich spät – und auch hier folgte keine methodologische Selbstkritik, sondern die Berufung auf die Unvorhersehbarkeit der Umstände.
Die Parallele zur aktuellen Strukturkrise der deutschen Wirtschaft ist unübersehbar. Auch hier kommt die Diagnose mit erheblicher Verzögerung, auch hier dominieren bei der Erklärung externe Faktoren: geopolitische Verwerfungen, der Ukraine-Krieg, Chinas Abkopplung. Das alles ist nicht falsch – aber es ist abermals die Flucht in die Exogenität. Die strukturellen Ursachen, die sich über Jahre aufgebaut haben, kommen in dieser Erzählung nicht vor.
Besonders instruktiv ist in diesem Zusammenhang die Fixierung von Hans-Werner Sinn auf die TARGET2-Salden der Bundesbank bzw. der EZB. Bei TARGET2 handelt es sich um das europäische Interbanken-Zahlungssystem, über das grenzüberschreitende Transaktionen im Euroraum abgewickelt werden. Sinn machte ab 2011 darauf aufmerksam, dass die Bundesbank im Zuge von Kapitalabflüssen aus den Krisenländern und der EZB-Refinanzierungspolitik hohe Forderungen gegenüber dem Eurosystem angehäuft hatte – und argumentierte, dass Deutschland im Falle eines Auseinanderbrechens der Währungsunion auf diesen Forderungen sitzenbleiben würde. Kritiker, darunter prominente Ökonomen und die Bundesbank selbst, hielten dagegen, dass TARGET2-Salden bei einer funktionierenden Währungsunion keine eigenständigen Kreditrisiken darstellten, sondern lediglich buchhalterische Spiegelbilder von Leistungsbilanzungleichgewichten und Kapitalströmen seien. Sinn machte die wachsenden Forderungen der Bundesbank im europäischen Zahlungssystem zum zentralen Gefahrensignal und löste damit eine ausgiebige, Jahre andauernde Kontroverse aus. Ob seine Interpretation der Risiken im Einzelnen zutraf oder nicht, ist dabei weniger entscheidend als die strukturelle Pointe: Die Debatte absorbierte über Jahre einen erheblichen Teil der ökonomischen Aufmerksamkeit – in Instituten, Medien und politischen Beratungskreisen. Währenddessen schritt die schleichende Erosion der deutschen Industriecluster unbeobachtet voran. Es ist ein Fall von Aufmerksamkeitsfehlallokation: präzise Analyse – am falschen Objekt. Das Modell zeigte auf eine Bilanzposition; die Wirklichkeit verlagerte sich in den Wertschöpfungsnetzwerken.
Modellplatonismus und technische Wirklichkeitsflucht
Den tieferen Grund für diese Blindheit hat Hans Albert bereits 1963 in seinem Essay Modell-Platonismus. Der neoklassische Stil des ökonomischen Denkens in kritischer Beleuchtung – erschienen in der Festschrift für Gerhard Weisser – mit dem Begriff des Modellplatonismus auf den Begriff gebracht. Albert, Wegbegleiter und enger Freund Karl Poppers, argumentierte aus dem Geist des kritischen Rationalismus: Die neoklassische Ökonomie immunisiere ihre Modelle systematisch gegen empirische Widerlegung – nicht durch explizite Schutzbehauptungen, sondern durch die Konstruktion selbst, insbesondere durch unspezifizierte ceteris paribus-Klauseln, die jede scheinbare Gegenbeobachtung als externe Störvariable neutralisieren. Was nicht ins Modell passt, wird nicht als Widerlegung gewertet, sondern wegdefiniert. Für Albert hatte diese Immunisierungsstrategie eine direkte Konsequenz, die für unsere Fragestellung zentral ist: Sie erzwingt gleichzeitig die Abschottung der Ökonomie gegenüber soziologischem und institutionellem Wissen. Wer Clusterdynamiken, regionale Wertschöpfungsnetzwerke und historisch akkumulierte Branchenkompetenzen in die Analyse einbeziehen wollte, hätte das Modell öffnen müssen – und damit seine Immunität aufgegeben. Der Modellplatonismus ist insofern nicht nur eine erkenntnistheoretische Schwäche, sondern der strukturelle Grund dafür, dass die Erosion industrieller Cluster als Krisenursache systematisch unsichtbar bleiben musste. Die neoklassische Ökonomie operiere mit Modellannahmen, die gegen empirische Widerlegung systematisch immunisiert seien – nicht durch explizite Schutzbehauptungen, sondern durch die Konstruktion selbst. Was nicht ins Modell passt, wird nicht als Widerlegung gewertet, sondern als externe Störung umdefiniert.
John Kenneth Galbraith argumentierte in der Sache ähnlich, ohne Alberts Begriff zu verwenden – er dürfte ihm nicht bekannt gewesen sein. Galbraith beschrieb, wie die klassische Nationalökonomie die Annahme vollkommenen Wettbewerbs zu einem elaborierten technisch-mathematischen Gebäude ausgebaut habe, das nicht mehr an der wirklichen Welt, sondern an innerer Logik und mathematischer Stringenz gemessen werde. Aus dieser in sich geschlossenen intellektuellen Übung seien sowohl Fachfremde als auch das reale Wirtschaftsleben ausgeschlossen – letzteres, weil es sich in seiner vielfältigen Ungeordnetheit mathematisch nicht abbilden lasse. Galbraith nannte das die technische Wirklichkeitsflucht.
Diese Wirklichkeitsflucht ist kein bloßes Methodenproblem – sie ist ein epistemisches Selektionsprinzip. Was sich nicht in Modelle überführen lässt, existiert analytisch nicht. Was sich nicht als Gleichgewichtsstörung beschreiben lässt, wird nicht als Krisensignal wahrgenommen. Was keine Entsprechung in den Aggregaten findet, erzeugt keine Warnung.
Die Tätigkeit der Ökonomen nähert sich dabei, wie Nienhaus pointiert formuliert, der des Astrologen an: Aus Vergangenheitsdaten wird die Zukunft gedeutet, punktgenau werden BIP-Wachstum, Beschäftigungsniveaus und Inflationsraten prognostiziert – mit dem Selbstbewusstsein von Experten und der Treffsicherheit von Sterndeutern. Dass Kepler einst seine astrologischen Dienste in den Dienst Wallensteins stellte, mag als historische Kuriosität gelten. Dass die Wirtschaftsweisen heute einen vergleichbaren institutionellen Statusanspruch gegenüber dem politischen Personal erheben, ohne die analytische Substanz für strukturelle Krisendiagnosen mitzubringen, ist eine Dauerironie mit Konsequenzen. Nienhaus betont, dass kaum andere Volkswirte über einen ähnlich uneingeschränkten Zugang zum politischen Personal verfügen – und dass sie ihn beim Erkennen akuter Krisen zuletzt nicht genutzt haben.
Das kurze Gedächtnis der Zunft
Hinzu kommt ein Mechanismus, den Kuhn für die Naturwissenschaften beschrieben hat – in der Ökonomie jedoch in einer pervertierten Form. In den Naturwissenschaften verschwinden durch Befunde widerlegte Modelle langfristig. In der Ökonomie, so Nienhaus, führen sie mehrere Leben: vergessen, dann für falsch erklärt, dann wieder hervorgekramt. Das betrifft auch die Krisentheorie von Hyman Minsky, deren Kerngedanke – Stabilität erzeugt kumulativ Instabilität, weil sie Risikobereitschaft steigert – für das Verständnis von Schwelleneffekten in komplexen Systemen unverzichtbar wäre, aber regelmäßig in Vergessenheit gerät, solange kein akuter Anlass zur Erinnerung zwingt.
Dass dieses Muster kein Novum ist, belegt ein Zeugnis, das weit über die Finanzkrise zurückreicht. Der Bankier und Ökonom Felix Somary schildert in seinen Memoiren den Stand der wirtschaftswissenschaftlichen Zunft am Vorabend der Weltwirtschaftskrise. Er beschreibt, wie ihm klar wurde, dass die politische Ökonomie von einem Zweig der Staatskunst zu einer bloßen Schulweisheit hinabgeglitten sei. In seinem Haus versammelten sich Vertreter von mindestens einem Dutzend Konjunkturtheorien – keiner ahnte das Nahen der größten Krise seiner Generation. Die Warenpreise seien nicht gestiegen, also sei keine Krise in Sicht: ein Urteil, das sich im Rückblick als Schulbeispiel methodologischer Kurzsichtigkeit liest. Ein Jahrhundert später ist das Muster dasselbe, nur die Messgrößen haben gewechselt.
Eine Umfrage unter Ökonomen aus dem Jahr 2006 rundet das Bild ab: 76 Prozent der Befragten hielten sehr gute Kenntnisse im eigenen Fachgebiet für besonders wichtig; weniger als die Hälfte betrachtete Wissen über die aktuelle Wirtschaftslage als vorrangig relevant. Das Fach erneuert sich an sich selbst – nicht an der Wirklichkeit.
Was List und Schmoller sahen, was Modelle nicht sehen
Die eigentliche Lücke liegt tiefer als Prognosetechnik und Modellkalibrierung. Sie liegt im Vergessen einer Analysetradition, die für genau jene strukturellen Fragen zuständig war, die heute zentral sind: Wie entstehen und wie zerfallen wirtschaftliche Strukturen? Unter welchen Bedingungen können industrielle Stärken kumulativ wachsen – und unter welchen kollabieren sie kumulativ?
Friedrich Lists Konzept der produktiven Kräfte ist kein romantischer Gegenentwurf zur klassischen Ökonomie, sondern eine präzisere Ontologie wirtschaftlicher Stärke. Was eine Volkswirtschaft produzieren kann, hängt nicht primär von aktuellen Faktormengen ab, sondern von akkumulierten Fähigkeiten: technischem Wissen, institutionellen Routinen, eingespielten Zulieferbeziehungen, regionaler Ausbildungsinfrastruktur, branchenspezifischem Humankapital. Diese Kräfte erscheinen in keiner Produktionsfunktion. Sie bilden keinen Posten in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Und deshalb registrieren Modelle ihren schleichenden Verfall erst, wenn er bereits in Beschäftigungs- und Outputdaten sichtbar ist – also mit erheblicher Verzögerung.
Gustav von Schmoller ergänzte diese Perspektive um den Aspekt der institutionellen Einbettung. Wirtschaften vollzieht sich nicht im abstrakten Raum von Preissignalen und Gleichgewichten, sondern in konkreten historisch-institutionellen Kontexten: Branchenverbänden, regionalen Netzwerken, impliziten Vertragsformen, berufsständischen Normen. Diese Strukturen sind keine Friktionen, die das Modell stören – sie sind das Modell der Wirklichkeit, das der Mainstream nicht schreibt.
Die Clustertheorie, wie sie Michael Porter in der Tradition von List und Marshall systematisiert hat, überführte diese Einsichten in ein analytisch handhabbares Konzept: Wettbewerbsstärke entsteht nicht durch einzelne Unternehmen, sondern durch das räumliche und sektorale Zusammenspiel von Unternehmen, Zulieferern, Forschungseinrichtungen, Fachkräftebasen und spezialisierten Dienstleistern. Cluster sind selbstverstärkende Systeme – sie ziehen Investitionen, Talente und Innovationen an, weil sie bereits vorhanden sind.
Die Automobilcluster als Schlüsselfall
Die deutsche Wirtschaft hat ihre Stärke über Jahrzehnte vorwiegend aus Clustern bezogen, die sich um wenige Kernbranchen gebildet haben. Die Automobilindustrie ist das prominenteste und folgenreichste Beispiel. Um die OEM-Kernunternehmen herum entstand ein dichtes Netz von Tier-1- und Tier-2-Zulieferern, Werkzeugmaschinenproduzenten, Softwareentwicklern, Ingenieurbüros, Prüforganisationen und spezialisierten Ausbildungsstätten. Dieses Netz ist nicht bloß eine Lieferkette – es ist ein kollektives Wissenssystem, dessen Teile sich gegenseitig bedingen.
Henderson und Clark haben gezeigt, was mit solchen Systemen passiert, wenn sich die zugrunde liegende Architektur verändert: Nicht nur einzelne Komponenten werden obsolet, sondern das akkumulierte architekturale Wissen selbst – das Wissen über das Zusammenspiel der Komponenten, über Schnittstellen, über systemische Interdependenzen. Wenn der Verbrennungsmotor als Systemarchitektur durch das batterieelektrische Fahrzeug ersetzt wird, verliert nicht nur der Kolbenhersteller seinen Markt. Es verliert das gesamte Cluster seine Integrationskompetenz. Der Werkzeugmaschinenbauer für Motorenbearbeitung, der Zulieferer von Abgasnachbehandlungssystemen, der Ausbilder mit Verbrennungsspezialisierung – sie alle verlieren gleichzeitig ihre Nischengrundlage. Das ist kein additiver Schaden. Das ist ein multiplikativer Systemschock.
Der Kipppunkt und seine Unsichtbarkeit
Cluster verhalten sich unterhalb einer kritischen Masse selbstverstärkend. Sie sind robust gegen marginale Störungen, weil die systemischen Komplementaritäten Anpassungskosten kompensieren. Eben deshalb sind sie oberhalb des Kipppunkts besonders fragil: Der gleiche Mechanismus, der vorher Stärke produzierte, verstärkt nun den Zerfall.
Wenn ein Zulieferer insolvent wird oder ins Ausland abwandert, verliert der OEM eine spezialisierte Kompetenz, die sich nicht kurzfristig ersetzen lässt. Der Tier-2-Zulieferer, der primär für ihn produzierte, verliert seinen Hauptabnehmer. Die regionale Ausbildungsstätte verliert ihre Nachfragegrundlage. Das Ingenieurbüro verliert Auslastung und damit die kritische Masse für eigene Forschung. Dieser Kaskadeneffekt ist nicht linear – er läuft wie Dominosteine. Und er reißt ganze Regionen mit, weil die Cluster räumlich konzentriert sind: Südwestfalen, das Märkische Sauerland, die Region um Wolfsburg, die Stuttgarter Peripherie.
Modelle registrieren diese Dynamik erst dann als Problem, wenn sie sich in den Aggregaten manifestiert. Zu diesem Zeitpunkt ist der Kipppunkt längst überschritten. Die Ökonomen sehen eine statistische Abweichung und empfehlen Bürokratieabbau.
Dörner hat in seiner Logik des Misslingens gezeigt, dass die Unfähigkeit, komplexe vernetzte Systeme mit Zeitverzögerungen zu diagnostizieren, kein Intelligenzproblem ist, sondern ein Methodenproblem. Wer gelernt hat, lineare Ursache-Wirkungs-Ketten zu denken, ist in nichtlinearen Systemen strukturell überfordert – unabhängig von der analytischen Schärfe im eigenen Paradigma.
Schluss
Die Wirtschaftsweisen sind nicht unbedingt schlechte Ökonomen. Sie sind Ökonomen einer bestimmten Schule – einer Schule, die für die Fragen, die sie zu beantworten hätte, das falsche Werkzeug mitbringt. Das Vergessen von List und Schmoller ist kein zufälliger Bildungsmangel. Es ist das Resultat einer methodologischen Monokultur, die seit Jahrzehnten die institutionellen Bedingungen wirtschaftlicher Stärke aus ihrem Blickfeld verbannt hat – und die ihre eigene Blindheit durch Karrierestrukturen und Publikationsfilter institutionell reproduziert.
Felix Somary beobachtete im Jahr 1929, dass die braven Schulmeister keinen Hauch des heranbrausenden Sturms spürten. Sie erhitzten sich an Detailfragen; die Weltlage interessierte nicht. Ein Jahrhundert später ist das Muster dasselbe. Die Dominosteine fallen gerade. Die Modelle sehen es als statistische Abweichung.
Ralf Keuper
Quellen
Lisa Nienhaus: Die Blindgänger. Warum die Ökonomen auch künftige Krisen nicht erkennen werden
Hans Albert: Modell-Platonismus. Der neoklassische Stil des ökonomischen Denkens in kritischer Beleuchtung (1963), in: F. Karrenberg / H. Albert (Hg.), Sozialwissenschaft und Gesellschaftsgestaltung. Festschrift für Gerhard Weisser, Berlin: Duncker & Humblot, S. 45–76
John Kenneth Galbraith, zit. n. Nienhaus
Felix Somary: Erinnerungen aus meinem Leben
Hyman P. Minsky: Stabilizing an Unstable Economy
Dietrich Dörner: Die Logik des Misslingens
Rebecca Henderson / Kim B. Clark: Architectural Innovation (1990)
Michael E. Porter: The Competitive Advantage of Nations (1990)
Friedrich List: Das nationale System der politischen Ökonomie (1841)

