Wenn wirtschaftspolitische Debatten ins Stocken geraten, greifen Kommentatoren gerne zu kleinen, erfolgreichen Nachbarländern. Die Schweiz mit ihrer stabilen Währung und dem hohen Pro-Kopf-Einkommen, Dänemark mit dem vielzitierten Flexicurity-Modell — beide dienen als Projektionsflächen für das, was Deutschland angeblich versäumt hat. Wer das Schweizer Vorbild für zu defensiv hält, verweist auf grüne Technologie als das eigentliche Wachstumsmodell der Zukunft. Und wer strukturelle Reformen scheut, empfiehlt schlicht längere Arbeitszeiten — schließlich arbeite der Schweizer im Durchschnitt 200 Stunden mehr pro Jahr. Diese Vergleiche und Gegenentwürfe sind nicht falsch, aber sie sind häufig unscharf. Denn die entscheidende Frage lautet nicht, ob andere Länder besser dastehen oder welches Modell politisch attraktiv klingt, sondern welche institutionellen Voraussetzungen tatsächlich transferierbar sind — und welche strukturellen Lasten den deutschen Ausgangspunkt so grundlegend von den Vergleichsländern unterscheiden, dass der Verweis auf Vorbilder mehr verschleiert als erklärt.
I. Strukturell gebundene Faktoren: Was nicht übertragbar ist
Ein erheblicher Teil der Wettbewerbsvorteile beider Länder ist an historische, geographische und institutionelle Kontextbedingungen geknüpft, die sich politisch nicht reproduzieren lassen.
Die Schweizer Wettbewerbsstärke wurzelt nicht primär im Nicht-EU-Status oder in niedrigen Unternehmenssteuern, auch wenn beides eine Rolle spielt. Entscheidend ist die jahrhundertelange institutionelle Kontinuität: föderale Steuerkonkurrenz als eingebetteter Disziplinierungsmechanismus, politische Neutralität als Standortvorteil im globalen Kapitalverkehr, und — im Sinne Chandlers — die historisch gewachsene Humankapitalkonzentration in eng definierten Hochwertnischen. Aus Präzisionsmechanik wurde Uhrenproduktion, daraus MedTech und Pharmaindustrie. Diese Spezialisierungstiefe ist kein politisches Programm, sondern das Ergebnis von Generationen industrieller Selektion. Das IMD World Competitiveness Ranking, das vom Lausanner Institute for Management Development jährlich veröffentlicht wird, erfasst rund 340 Indikatoren aus vier Hauptbereichen: wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Effizienz der Staatsführung, Unternehmenseffizienz und Infrastruktur. Methodisch relevant ist, dass ein erheblicher Anteil der Daten — rund ein Drittel — aus Unternehmerbefragungen stammt und damit Wahrnehmungen misst, keine Strukturen. Das Ranking bildet ab, wie Entscheider ein Land einschätzen, nicht notwendigerweise, warum es produktiv ist. Ein solches Instrument kann Symptome sichtbar machen, aber keinen Kausalzusammenhang herstellen. Ein IMD-Wettbewerbsranking kann diesen Prozess also abbilden, aber nicht erklären — und schon gar nicht als politisches Rezept dienen.
Bevor strukturelle Überlegenheit diagnostiziert wird, ist zudem eine Disaggregation des Produktivitätsbegriffs selbst notwendig. In der aktuellen Debatte wird häufig darauf hingewiesen, dass Schweizer Arbeitnehmer im Durchschnitt rund 200 Stunden mehr pro Jahr arbeiten als deutsche — ein Befund, den OECD-Daten stützen: rund 1.550 Jahresarbeitsstunden in der Schweiz gegenüber rund 1.340 in Deutschland. Ein erheblicher Teil des vordergründigen Outputgefälles ist damit schlicht Volumeneffekt, kein Effizienzeffekt. Wer mehr Stunden arbeitet, produziert mehr — das ist trivial und sagt für sich genommen nichts über strukturelle Produktivitätsvorteile. Die analytisch belastbare Kennzahl ist das BIP pro geleisteter Arbeitsstunde. Dort ist der Abstand zwischen der Schweiz und Deutschland deutlich geringer als beim BIP pro Kopf oder pro Erwerbstätigen, und Deutschland liegt bei der Stundenproduktivität im europäischen Vergleich keineswegs abgeschlagen. Das relativiert das Schweizer Modell nicht grundsätzlich, aber es verhindert, dass die Outputdifferenz unreflektiert als institutionelles Überlegenheitsargument verwendet wird. Hinzu kommt ein Einwand, der in der Arbeitszeitdebatte regelmäßig übersehen wird: Mehr Arbeitsstunden erzeugen nur dann mehr Output, wenn die entsprechende Nachfrage vorhanden ist, die diesen Output absorbiert. Fehlt sie, entstehen Kapazitätskosten ohne korrespondierenden Ertrag. Für ein Hochlohnland wie Deutschland, das gegenwärtig unter schwacher Binnennachfrage und gleichzeitigem Wettbewerbsdruck auf den Exportmärkten leidet, ist das keine abstrakte Einschränkung — es ist die operative Ausgangslage. Das Mehr-Stunden-Argument setzt also genau jene Nachfragebasis voraus, deren Fehlen zum eigentlichen Strukturproblem gehört.
Für Deutschland, mit 84 Millionen Einwohnern und als Kernmitglied der EU eingebettet, sind die institutionellen Parameter schlicht andere. Kantönligeist als Steuerwettbewerb ist im deutschen Föderalismus strukturell nicht angelegt. Der EU-Binnenmarkt schließt bestimmte steuerliche Begünstigungsstrategien aus. Und die industriehistorische Pfadabhängigkeit — Automobil, Chemie, Maschinenbau — ist nicht durch Politikentscheidungen aufzulösen, sondern allenfalls graduell umzulenken.
Ähnliches gilt für Dänemark. Das Flexicurity-Modell funktioniert unter spezifischen Rahmenbedingungen: einer fiskalisch leistungsfähigen Wohlfahrtsstaatsbasis, einer relativ homogenen und hochangebundenen Bevölkerung, und einer Sozialpartnerschaft, die nicht durch Verteilungskonflikte blockiert ist. Die deutsche Variante dieser Konstellation — die Hartz-Reformen — hat die Sequenz invertiert: Flexibilisierung des Arbeitsmarkts ohne parallelen Ausbau des Sicherheitsnetzes. Das Ergebnis war kein Flexicurity, sondern ein Niedriglohnsektor, der die Binnennachfrage strukturell schwächte.
II. Bedingt transferierbare Faktoren: Was institutionelle Vorleistungen erfordert
Zwischen dem Nicht-Übertragbaren und dem Unmittelbar-Übertragbaren liegt ein analytisch bedeutsamer Zwischenbereich: Faktoren, die prinzipiell replizierbar wären, aber institutionelle Vorleistungen erfordern, die in Deutschland entweder fehlen oder politisch nicht konsensfähig sind.
Das Flexicurity-Prinzip selbst — nicht als dänisches Spezifikum, sondern als abstrakte Organisationslogik — wäre in modifizierter Form denkbar. Um es analytisch korrekt zu fassen, muss man jedoch seine Dreisäulenstruktur als Einheit begreifen: erstens ein weitgehend liberalisierter Kündigungsschutz, der Entlassungen ohne aufwendige Sozialplanverfahren ermöglicht; zweitens ein großzügiges Arbeitslosengeld, das in Dänemark in den ersten Wochen bis zu 90 Prozent des letzten Lohns erreicht und damit den Übergang zwischen Beschäftigungsverhältnissen materiell absichert; drittens eine aktive Arbeitsmarktpolitik (ALMP) mit einem Aufwand von rund zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die Umschulung, Qualifizierung und Vermittlung als systematische Infrastruktur organisiert. Wer nur eine oder zwei dieser Säulen adaptiert, bekommt kein Flexicurity, sondern ein institutionelles Fragment — im schlechtesten Fall die Entlassungsfreiheit ohne das Sicherheitsnetz.
Hinzu kommt eine historische Tiefenschicht, die in policy-orientierten Darstellungen regelmäßig fehlt. Das dänische Modell ruht auf dem Septemberabkommen von 1899, in dem Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften ein grundlegendes Tauschverhältnis vereinbarten: Entlassungsrecht gegen Organisationsrecht. Diese institutionelle Grundlage ist über mehr als ein Jahrhundert gewachsen und hat ein Niveau sozialen Vertrauens erzeugt, das die operative Funktionsfähigkeit des Modells erst ermöglicht. Flexicurity ist in diesem Sinne nicht nur ein arbeitsmarktpolitisches Arrangement, sondern die sedimentierte Form einer langen Sozialpartnerschaft. Das lässt sich nicht durch Gesetzgebung replizieren.
Die deutsche Variante — die Hartz-Reformen — hat die Sequenz invertiert: Flexibilisierung des Arbeitsmarkts ohne parallelen Ausbau des Sicherheitsnetzes und ohne den fiskalischen Aufwand für aktive Arbeitsmarktpolitik in vergleichbarer Größenordnung. Das Ergebnis war kein Flexicurity, sondern ein Niedriglohnsektor, der die Binnennachfrage strukturell schwächte und gleichzeitig die Gewerkschaftsbasis erodierten ließ — genau die institutionelle Voraussetzung, die für eine tragfähige Sozialpartnerschaft konstitutiv wäre.
Zu ergänzen ist schließlich, dass das dänische Modell selbst nicht statisch ist. Seit etwa 2015 gerät es unter fiskalischen Druck: Zuwanderung aus Nicht-EU-Ländern belastet die ALMP-Basis, weil Integrations- und Qualifizierungsaufwand die Systemlogik des raschen Übergangs zwischen Beschäftigungsverhältnissen verlangsamt. Gleichzeitig stellt die Automatisierungswelle die Umschulungsinfrastruktur vor Geschwindigkeitsanforderungen, die mit den bestehenden institutionellen Kapazitäten kaum zu bewältigen sind. Auch Flexicurity ist kein abgeschlossenes Erfolgsmodell, sondern ein unter Anpassungsdruck stehendes institutionelles Arrangement — was den analytischen Vergleich weiter kompliziert.
Ähnlich verhält es sich mit der Konzentration auf Hochwertnischen, die die Schweizer Strategie kennzeichnet. Deutschland verfügt in einer Reihe von Sektoren über genuine Nischenkompetenz — Sondermaschinen, Messtechnik, Prozesstechnologie —, die jedoch systematisch unterinvestiert bleibt, weil die alten Volumenmärkte (Automobil, Standardchemie) weiterhin die Kapitalallokation dominieren. Eine gezielte Industriepolitik zugunsten dieser Segmente wäre theoretisch möglich, steht aber vor dem klassischen Problem selektiver Staatsintervention: Kompetenzdefizite in der Behördenarchitektur, Lobbydruck der etablierten Industrien, und das Fehlen einer institutionellen Vermittlerstruktur zwischen Forschung und Anwendung, die in anderen Ländern durch Branchenverbände oder staatliche Entwicklungsbanken gefüllt wird.
III. Strukturell übertragbare Faktoren: Was tatsächlich lernbar wäre
Jenseits der strukturell gebundenen und der bedingt transferierbaren Faktoren gibt es einen Kernbereich, der institutionell entkoppelt und damit unmittelbar lernbar wäre.
Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors nach dänischem Vorbild ist das prominenteste Beispiel. Dänemark hat seit den frühen 2000er Jahren konsequent auf interoperable digitale Verwaltungsinfrastruktur gesetzt — nicht als technologisches Projekt, sondern als organisationales Reformprogramm, das Zuständigkeiten neu verteilte und Prozesse neu definierte. Deutschland hat demgegenüber die Digitalisierung überwiegend als Aufsatz auf bestehende Verwaltungsstrukturen verstanden, was zwangsläufig zu dem geführt hat, was man heute als digitale Parallelarchitektur bezeichnet: Portale neben Formularen, Standards neben Sonderregelungen.
Genehmigungsverfahren und bürokratische Prozesstiefe sind ein weiterer Bereich, in dem strukturelle Verbesserungen möglich wären, ohne institutionelle Grundparameter zu verändern. Die Langsamkeit deutscher Planungs- und Genehmigungsverfahren ist nicht naturgesetzlich, sondern das Ergebnis akkumulierter Zuständigkeitsverlagerungen und unkoordinierter Normenhierarchien. Entbürokratisierung in diesem Sinne ist keine Deregulierung im ideologischen Sinn, sondern Organisationsreform — und damit prinzipiell parteipolitisch konsensfähig, auch wenn sie es in der Praxis selten ist.
An dieser Stelle ist ein verbreitetes Gegenargument zu behandeln: Deutschland brauche keine Nischenstrategie nach Schweizer Vorbild, weil der Ausbau grüner Technologie ein eigenständiges, skalierungsfähiges Wachstumsmodell bilde. Das Argument ist nicht ohne Substanz — in Teilsegmenten wie Anlagenbau, Prozesstechnologie, Elektrolyseure und Netztechnik verfügt Deutschland über genuine Kompetenzbasen. Dennoch hält es einer strukturellen Prüfung nur begrenzt stand.
Erstens handelt es sich bei grüner Technologie überwiegend um Massenmärkte mit ausgeprägten Skaleneffekten, nicht um Hochwertnischen mit Preissetzungsmacht. Genau dort hat China innerhalb eines Jahrzehnts strukturelle Kostenvorteile aufgebaut, die mit europäischer Industriepolitik schwerlich zu kompensieren sind. Die deutsche Solarindustrie ist an diesem Muster bereits gescheitert: Zwischen 2010 und 2013 kollabierte die heimische Produktion unter chinesischem Preisdruck nahezu vollständig — ein Strukturmuster, das sich bei Batteriezellen und zunehmend auch bei Windkraftkomponenten zu wiederholen droht.
Zweitens enthält das grüne Wachstumsmodell einen institutionellen Widerspruch: Sein Erfolg setzt genau jene Genehmigungsgeschwindigkeit und Verwaltungskapazität voraus, deren Fehlen oben als strukturelles Defizit identifiziert wurde. Windkraftanlagen, die zehn Jahre Planungsvorlauf erfordern, Wasserstoffprojekte ohne gesicherte Abnahmemärkte, ein Wärmepumpenabsatz, der 2024 massiv eingebrochen ist — das sind keine konjunkturellen Ausschläge, sondern Indikatoren für die Lücke zwischen politischer Wachstumsrhetorik und industrieller Realität. Diese Lücke ist, in der Begrifflichkeit der Institutionenanalyse, eine PR-Schere auf wirtschaftspolitischer Ebene: Die Selbstbeschreibung des Modells und seine operative Leistungsfähigkeit divergieren erheblich. Einzelne Segmente grüner Technologie können Teil einer Nischenstrategie sein — als Substitut für das erschöpfte Exportmodell tragen sie das Gewicht nicht.
IV. Was die Vergleiche nicht erklären
Der eigentliche Erkenntnisgewinn eines Ländervergleichs liegt nicht in der Identifikation von Best Practices, sondern in der historischen Erklärungsfrage: Warum haben sich die institutionellen Divergenzen überhaupt so entwickelt?
Deutschland hat nach 1990 eine fiskalische und politische Ressourcenbindung durch die Wiedervereinigung erfahren, die strukturelle Reformen in anderen Bereichen auf nahezu zwei Jahrzehnte verzögerte. Die Exportorientierung des Wirtschaftsmodells, die in der Phase 2000–2008 große Erfolge zeitigte, hat gleichzeitig die Binnenwirtschaft und die Infrastrukturinvestition systematisch vernachlässigt — ein Aufschub, dessen Kosten nun kumuliert fällig werden.
Als dritter struktureller Belastungsfaktor tritt seit 2015 die Zuwanderung in einer Größenordnung hinzu, die in den Vergleichsländern keine Entsprechung hat. Deutschland hat innerhalb weniger Jahre mehr als eine Million Schutzsuchende aufgenommen, gefolgt von weiteren Zuwanderungswellen bis in die Gegenwart. Die institutionellen Konsequenzen sind mehrschichtig: Die Integrationsinfrastruktur — Sprachkurse, Bildungseinrichtungen, Wohnraum, kommunale Verwaltungskapazität — wurde in kurzer Zeit an Belastungsgrenzen geführt, die strukturell nicht vorbereitet waren. Die aktive Arbeitsmarktpolitik, die in einem funktionierenden Flexicurity-Modell als rasche Brücke zwischen Beschäftigungsverhältnissen dient, wird stattdessen in erheblichem Umfang für die Erstqualifizierung von Zugewanderten mit heterogenen Bildungsvoraussetzungen eingesetzt — eine Aufgabe, für die sie weder konzipiert noch ausreichend finanziert ist. Hinzu kommt eine fiskalische Dauerbelastung auf kommunaler Ebene, die Investitionsspielräume in anderen Bereichen — Infrastruktur, Digitalisierung, Bildung — weiter verengt. Dass Dänemark seinerseits seit 2015 den Migrationsdruck als Stressfaktor für das eigene Flexicurity-Modell erlebt, ändert nichts daran: Der Umfang der deutschen Absorptionsaufgabe ist strukturell nicht vergleichbar.
Die Schweiz und Dänemark haben diese kumulierten Lasten — Wiedervereinigung, Exportmodell-Erschöpfung, Integrationsaufwand in dieser Größenordnung — nicht getragen. Das macht ihre institutionellen Arrangements nicht weniger funktionsfähig, aber es schränkt die Direktvergleichbarkeit erheblich ein. Pfadabhängigkeit ist kein Schicksal, aber sie ist auch kein Argument, das sich durch Ranking-Verweise überschreiben lässt.
Wer aus dem Vergleich ableiten will, was zu tun ist, muss zunächst klären, was getan werden kann — und von wem, unter welchen institutionellen Bedingungen, mit welchem Zeithorizont. Das ist eine analytisch mühsamere Arbeit als die Berufung auf Vorbilder. Aber es ist die einzige, die zu belastbaren Schlussfolgerungen führt
Ralf Keuper
Quellen:
Arbeitsstunden und Stundenproduktivität
- OECD: Hours Worked (Indikator): https://www.oecd.org/en/data/indicators/hours-worked.html
- OECD: GDP per Hour Worked (Indikator): https://data.oecd.org/lprdty/gdp-per-hour-worked.htm
- OECD Compendium of Productivity Indicators 2025: https://www.oecd.org/en/publications/oecd-compendium-of-productivity-indicators-2025_b024d9e1-en/
- Schweizer Bundesamt für Statistik, Arbeitsstunden: https://www.bfs.admin.ch/bfs/en/home/statistics/work-income/employment-working-hours/working-hours/actual-hours-worked.html
IMD World Competitiveness Ranking
- IMD WCR 2025 (Gesamtranking): https://www.imd.org/centers/wcc/world-competitiveness-center/rankings/world-competitiveness-ranking/
- IMD WCR 2025 (Pressemitteilung): https://www.imd.org/news/competitiveness/world-competitiveness-ranking-2025-government-efficiency-is-key-to-fighting-social-divides-and-keeping-economies-afloat/
Flexicurity und dänisches Arbeitsmarktmodell
- Euractiv: Flexicurity — Europas Arbeitsmarkt-Modell?: https://www.euractiv.de/section/unternehmen-und-arbeit/linksdossier/flexicurity-europas-arbeitsmarkt-modell/
- Pendlerinfo: Arbeitsmarkt in Dänemark (Septemberabkommen): https://www.pendlerinfo.org/pendlerinfo/de/Leben_und_arbeiten_in_Daenemark/Arbeitsverhaeltnis/Arbeitsmarkt_in_DK_Deutsch.php
- Studie: Dänemarks Flexicurity — kein Vorbild für Deutschland: https://forschungsnetzwerk.ams.at/dam/jcr:c84b4178-4e9d-47c3-816b-b485cf3d28ae/Daenemarks%20Flexicurity.pdf
Grüne Technologie / Wärmepumpenmarkt
- BDH: Heizungen — Absatz 2024 um die Hälfte eingebrochen: https://www.bdh-industrie.de/presse/pressemeldungen/artikel/heizungen-absatz-2024-um-die-haelfte-eingebrochen
