Die Vision eines europäischen Batterie-Champions nach dem Vorbild von Airbus gehört zu den hartnäckigsten Erzählungen der EU-Industriepolitik. Seit Jahren beschwören Politiker in Brüssel, Berlin und Paris das Bild eines kontinentalen Kraftakts, der Europa aus der technologischen Abhängigkeit von Asien befreien soll. Die Realität im Jahr 2025 erzählt eine andere Geschichte: eine Geschichte von gescheiterten Prestigeprojekten, verschobenen Zeitplänen und einer Dominanz chinesischer Hersteller, die sich nicht durch Sonntagsreden aufhalten lässt.


ACC Kaiserslautern: Leuchtturm im Dämmerlicht

Das Joint Venture Automotive Cells Company (ACC) zwischen Stellantis, Mercedes-Benz und der TotalEnergies-Tochter Saft sollte Europas Antwort auf CATL und BYD werden. Die Gigafactory in Kaiserslautern, mit 437 Millionen Euro staatlicher Förderung bedacht, war als Symbol des industriellen Aufbruchs konzipiert. Der ursprüngliche Plan sah eine Produktionskapazität von 13,4 GWh ab 2025 vor, perspektivisch ausbaubar auf 40 GWh für mehr als 600.000 Elektrofahrzeuge jährlich.

Im Juli 2024 kam der Baustopp. ACC hielt zwei von drei geplanten Gigafactories an – neben Kaiserslautern auch das italienische Werk in Termoli. Im April 2025 konkretisierte sich die Krise: ACC fokussiere sich auf die Steigerung der Produktionseffizienz im französischen Stammwerk Billy-Berclau, eine Entscheidung über Kaiserslautern werde „nicht vor Ende 2025 erwartet“. Insider berichten von massiven Qualitätsproblemen: Die Hälfte der Batterien aus dem französischen Werk sei defekt. Tim Hettesheimer vom Fraunhofer-Institut ISI diagnostiziert nüchtern: „Das Problem ist, dass es nicht an einem Fehler liegt, sondern an vielen.“

Northvolt: Vom Hoffnungsträger zum Mahnmal

Noch dramatischer verlief der Niedergang von Northvolt. Das schwedische Unternehmen, gegründet von ehemaligen Tesla-Managern und mit über zehn Milliarden Dollar Investitionen ausgestattet, meldete im März 2025 Insolvenz an – der größte Unternehmens-Bankrott in der modernen schwedischen Industriegeschichte. Volkswagen, BMW, die Europäische Investitionsbank und die KfW verloren Milliarden.

Die Ursachen des Scheiterns lesen sich wie ein Kompendium europäischer Strukturprobleme: Qualitätsmängel in der Produktion, fehlende Skaleneffekte, hohe Energiekosten und eine fatale Abhängigkeit von chinesischen Zulieferern. Die schwedische Wirtschaftszeitung Affärsvärlden berichtete von über 500 chinesischen Technikern, die zeitweise auf dem Gelände der Gigafactory in Skellefteå im Einsatz waren. Die Produktionsanlagen stammten vom chinesischen Maschinenbauer Wuxi Lead Intelligent Equipment – ohne dessen Expertise war ein Betrieb offenbar nicht möglich. Als Northvolt versuchte, eine eigene Kathodenproduktion aufzubauen, scheiterte auch dies: Aus Qualitätsgründen musste das Unternehmen im Sommer 2024 auf chinesische Importe umsteigen.

Die Überreste kaufte das kalifornische Startup Lyten. Europas größte Fabrik für Energiespeichersysteme in Polen ging damit in amerikanische Hände über – ein Symbol für das Scheitern der industriepolitischen Ambitionen.

Die chinesische Dominanz: Strukturell uneinholbar?

Während europäische Projekte implodieren, baut China seine Vormachtstellung systematisch aus. Die Zahlen sind eindeutig: China kontrolliert 2024/2025 rund 59 Prozent des globalen Batteriemarkts, dominiert 77 Prozent der weltweiten Batterieproduktionskapazitäten und liefert fast 85 Prozent der Kathodenmaterialien sowie über 90 Prozent der Anodenmaterialien. Bei der Graphit-Produktion für Anoden liegt Chinas Anteil mittlerweile bei 99 Prozent.

CATL und BYD, die beiden Marktführer, kommen gemeinsam auf 55 Prozent globalen Marktanteil. Allein von Januar bis August 2025 lieferte CATL Batterien mit einer Kapazität von 254,5 GWh – ein Wachstum von 31,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die koreanischen Hersteller LG Energy Solution, SK On und Samsung SDI verloren hingegen Marktanteile: Ihr gemeinsamer Weltmarktanteil sank 2024 auf 18,4 Prozent, fast fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Besonders brisant: China expandiert direkt nach Europa. CATLs Werk in Thüringen produziert bereits seit 2023. Die Gigafactory in Debrecen, Ungarn – mit 7,34 Milliarden Euro Investition und 100 GWh geplanter Jahreskapazität – nimmt Anfang 2026 die Produktion auf. In Spanien entsteht gemeinsam mit Stellantis ein weiteres 4-Milliarden-Euro-Werk mit 50 GWh Kapazität. CATL schickt dafür 2.000 eigene Arbeitskräfte aus China, die das spanische Personal einarbeiten sollen.

Die europäische Automobilindustrie reagiert pragmatisch: BMW, Mercedes, Stellantis und Volkswagen beziehen ihre Batterien zunehmend aus den chinesischen Werken auf europäischem Boden. Die erhoffte technologische Souveränität weicht einer neuen Form der Abhängigkeit – diesmal mit kürzeren Lieferwegen, aber derselben strategischen Asymmetrie.

European Battery Alliance und IPCEI: Viel Rhetorik, wenig Substanz

Die institutionelle Antwort Europas auf die Herausforderung besteht aus einem Geflecht von Initiativen, deren Namen beeindruckender klingen als ihre Ergebnisse. Die 2017 gegründete European Battery Alliance (EBA) zählt mittlerweile 440 Akteure und verweist auf Investitionszusagen von rund 100 Milliarden Euro. Die IPCEI-Programme (Important Projects of Common European Interest) für Batterien erhielten EU-Genehmigungen für über sechs Milliarden Euro staatliche Beihilfen.

Doch die Fortschritte bleiben hinter den Ankündigungen zurück. Der österreichische Rechnungshof stellte 2025 fest, dass die Ergebnisse des IPCEI European Battery Innovation „hinter den Zielen und Planwerten zurück“ blieben. Im Jahr 2022 hätten die geförderten Unternehmen lediglich 10,59 Millionen Euro investiert – statt der geplanten 73,25 Millionen Euro. Verzögerungen durch Personalrekrutierungsprobleme und Lieferkettenprobleme hätten die Projekte behindert, der Fortschrittsbericht des zuständigen Ministeriums habe darauf „keinen Bezug“ genommen.

Im Januar 2025 wurden die beiden Batterie-IPCEIs unter deutsch-französischer Koordination zusammengeführt – ein struktureller Neuanfang, der die Schwächen der bisherigen Fragmentierung eingesteht. Die ursprüngliche Ankündigung von 2021, dass die EU-Produktion 2025 die Nachfrage decken werde, erwies sich als optimistisch. Eine Fraunhofer-ISI-Studie prognostiziert, dass Europa sein Ziel einer 90-prozentigen Selbstversorgung bis 2030 nur mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit erreichen wird – viele Experten halten selbst diese Einschätzung für zu optimistisch.

Die Regulierungslast: Bürokratie als Wettbewerbsnachteil

Als wären die strukturellen Nachteile nicht ausreichend, erhöht die EU die regulatorische Komplexität. Seit Oktober 2025 gilt das neue Batterierecht, das die EU-Batterieverordnung in deutsches Recht umsetzt. Die Verordnung setzt auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft – mit entsprechendem bürokratischem Aufwand.

Ab August 2027 müssen Wirtschaftsakteure Sorgfaltspflichten in der Lieferkette einhalten. Ab Februar 2027 wird ein digitaler Batteriepass verpflichtend, der Informationen zu Herkunft, CO₂-Bilanz und Materialzusammensetzung enthält. Die CO₂-Fußabdruck-Erklärung, ursprünglich für Februar 2025 geplant, wurde mangels Berechnungsmethodik verschoben. Wirtschaftsjurist Thorsten Deeg von der Kanzlei reuschlaw bilanziert nüchtern: „Wo viele Unternehmen zuletzt mehr Fokus, Planungssicherheit und industriepolitische Strategie gefordert haben – bekommen sie nun zunächst mehr Regulierung.“

Batterie-Startups warnen, dass die Anforderungen zur CO₂-Bilanzierung und zu Lieferkettennachweisen kleine Unternehmen überfordern. Der Branchenverband ZVEI kritisiert „den zeitlichen Druck und den administrativen Aufwand“. Besonders pikant: Zulieferer aus Drittländern – insbesondere China – können die geforderten Daten oft gar nicht liefern. Die europäische Regulierung trifft damit vor allem die ohnehin geschwächten heimischen Produzenten.

Parallelen zum Chips Act: Systemische Umsetzungsschwäche

Das Muster wiederholt sich beim European Chips Act. Der Europäische Rechnungshof urteilte im April 2025 vernichtend: Das Ziel, bis 2030 einen EU-Anteil von 20 Prozent an der globalen Halbleiter-Wertschöpfungskette zu erreichen, sei „sehr unwahrscheinlich“. Prognosen gehen von lediglich 11,7 Prozent aus.

Die Kritikpunkte gleichen denen der Batterie-Initiativen: fragmentierte Finanzierung, fehlende Koordination zwischen Mitgliedstaaten, überzogene Zielvorgaben. Intel, größter Empfänger der Chips-Act-Mittel, hat seine europäischen Projekte auf Eis gelegt. Im September 2025 unterzeichneten alle 27 EU-Mitgliedstaaten eine Erklärung, die einen „Chips Act 2.0″ fordert – ein implizites Eingeständnis des Scheiterns der ersten Version.

Der Halbleiter-Fachverband SEMI Europe fordert 20 Milliarden Euro zusätzliche Fördermittel, vereinfachte Genehmigungsverfahren und eine zentrale Anlaufstelle für Projektgenehmigungen. Die Diagnose des früheren französischen Finanzministers Bruno Le Maire trifft auch auf die Batteriebranche zu: „Wir müssen die übermäßige Bürokratie beseitigen, die unsere Industrien daran hindert, global zu konkurrieren.“

Strukturelle Ursachen: Warum Europa scheitert

Die wiederholten Rückschläge folgen einem Muster, das über einzelne Managementfehler hinausgeht. Europa kämpft mit systemischen Nachteilen, die sich nicht durch Förderprogramme kompensieren lassen.

  • Energiekosten: Die Strompreise in Deutschland und anderen europäischen Ländern liegen deutlich über dem chinesischen und amerikanischen Niveau. Batterieproduktion ist energieintensiv – jeder Cent Preisunterschied multipliziert sich über Millionen von Zellen.
  • Fehlende Skaleneffekte: Chinesische Hersteller produzieren in Größenordnungen, die europäische Werke nicht erreichen. CATL allein lieferte 2024 fast das Dreifache der gesamten geplanten europäischen Kapazität.
  • Rohstoffabhängigkeit: China kontrolliert den Großteil der Verarbeitung kritischer Materialien. 65 Prozent des weltweit raffinierten Lithiums werden in China verarbeitet. Europa besitzt keine nennenswerten Lithiumanteile im Ausland.
  • Technologierückstand: Die Produktionsanlagen selbst kommen überwiegend aus Asien. Northvolts Abhängigkeit von Wuxi Lead war symptomatisch, nicht exzeptionell.
  • Fachkräftemangel: Die European Battery Academy wurde gegründet, um eine Qualifikationslücke von geschätzten 800.000 Arbeitskräften bis 2025 zu schließen – ein Ziel, das erkennbar verfehlt wurde.

Ausblick: Realismus statt Rhetorik

Die Metapher vom „Batterie-Airbus“ war von Anfang an irreführend. Airbus entstand in einer Zeit geringerer globaler Konkurrenz, mit jahrzehntelanger Aufbauarbeit und massiven, koordinierten Subventionen. Die Batteriebranche dagegen ist ein Markt im Hyperwettbewerb, dominiert von Anbietern mit uneinholbaren Kostenvorteilen und etablierten Lieferketten.

Die Jobs in Baden-Württemberg, Sachsen oder Schleswig-Holstein hängen nicht von der nächsten politischen Initiative ab, sondern von der nüchternen Frage, ob europäische Produzenten unter gegebenen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig produzieren können. Die bisherigen Antworten sind ernüchternd.

Die Fraunhofer-Wissenschaftler prognostizieren, dass bis 2030 die Hälfte der Batteriefabriken in Europa von asiatischen Firmen betrieben wird. Das ist kein Schreckenszenario, sondern der optimistische Fall – die Alternative wäre eine Industriebrache. Stuttgart droht weniger ein „Detroit“-Szenario als eine schleichende Marginalisierung: Die Wertschöpfung wandert zu den Zellenherstellern, während deutsche Autobauer zu Systemintegratoren fremder Technologie werden.

Was bleibt von den europäischen Batterieambitionen? Ein warnendes Beispiel dafür, wie industriepolitische Rhetorik an den Realitäten globaler Wettbewerbsstrukturen scheitert. Und die Erkenntnis, dass technologische Souveränität sich nicht per Verordnung herbeiregulieren lässt.


Quellenverzeichnis:

Europäische Batterieambitionen

ACC und Kaiserslautern

Automotive Manufacturing Solutions (Juli 2025): ACC halts construction of two European gigafactories
https://www.automotivemanufacturingsolutions.com/powertrain/acc-halts-construction-of-two-european-gigafactories/541069

Automotive Logistics (Juni 2024): ACC halts construction of two European gigafactories
https://www.automotivelogistics.media/ev-and-battery/acc-halts-construction-of-two-european-gigafactories/216746

Ecomento (April 2025): ACC drosselt wohl Pläne für Akku-Fabrik in Kaiserslautern, Fokus auf französisches Werk
https://ecomento.de/2025/04/28/acc-drosselt-wohl-plaene-fuer-akku-fabrik-in-kaiserslautern-fokus-auf-franzoesisches-werk/

ACC Official Website: Facilities – Kaiserslautern
https://www.acc-emotion.com/facilities/kaiserslautern

ACC Official Website: The challenges of building the battery cell gigafactory in Kaiserslautern
https://www.acc-emotion.com/node/2565

Northvolt-Insolvenz

RiskNET (2025): Northvolt-Pleite: Wer entscheidet, muss auch haften
https://www.risknet.de/themen/risknews/northvolt-pleite-wer-entscheidet-muss-auch-haften/

taz (März 2025): Northvolt Schweden: Europas Batteriehoffnung in Insolvenz
https://taz.de/Northvolt-Schweden/!6071738/

IT Boltwise (September 2025): Das Scheitern Europas bei der Batterieproduktion: Eine US-Übernahme als Weckruf
https://www.it-boltwise.de/das-scheitern-europas-bei-der-batterieproduktion-eine-us-uebernahme-als-weckruf.html

ZDF heute (März 2025): Northvolt ist pleite: Was wird aus der Fabrik in Heide?
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/northvolt-batterien-schweden-insolvenz-100.html

Business Insider (Dezember 2024): Northvolt-Insolvenz: Steht Europa vor einer Batteriekrise?
https://www.businessinsider.de/gruenderszene/automotive-mobility/northvolt-insolvenz-steht-europa-jetzt-vor-einer-batteriekrise/

Ecomento (Mai 2025): Northvolt-Insolvenz alarmiert Rechnungshof: Staatliche Fördergelder werden geprüft

https://ecomento.de/2025/05/21/northvolt-insolvenz-alarmiert-rechnungshof-staatliche-foerdergelder-werden-geprueft/

Industriemagazin (Juli 2025): Northvolt-Insolvenz: US-Konzern übernimmt Batteriewerk in Polen
https://industriemagazin.at/elektronikindustrie/northvolt-insolvenz-us-konzern-uebernimmt-batteriewerk-in-polen/

Chinesische Marktdominanz und CATL-Expansion

Ecomento (Juni 2025): IEA-Report: China dominiert den globalen Batteriemarkt weiterhin
https://ecomento.de/2025/06/04/iea-report-china-dominiert-den-globalen-batteriemarkt-weiterhin/

Ecomento (Oktober 2025): China-Batteriehersteller werden im globalen E-Auto-Markt dominanter

Chinas Batteriehersteller werden im globalen E-Fahrzeug-Markt dominanter

Electrive (Februar 2025): Chinas Batteriehersteller breiten sich weiter im E-Auto-Markt aus
https://www.electrive.net/2025/02/11/chinas-batteriehersteller-breiten-sich-weiter-im-e-auto-markt-aus/

e-engine (Juli 2025): Europäische Batterieindustrie: ohne China läuft gar nichts
https://e-engine.de/europaeische-batterieindustrie-ohne-china-laeuft-gar-nichts/

CnEVPost (September 2025): CATL expects its Hungarian plant to begin production by early 2026
https://cnevpost.com/2025/09/08/catl-hungarian-plant-begin-production-early-2026/

Battery-News (November 2025): CATL startet Bau von Batteriefabrik in Spanien
https://battery-news.de/2025/11/27/catl-startet-bau-von-batteriefabrik-in-spanien/

Industriemagazin (November 2025): Batterieindustrie: CATL baut dritte europäische Gigafactory in Spanien
https://industriemagazin.at/news/catl-baut-dritte-europaeische-gigafactory-in-spanien

Bloomberg (September 2025): CATL Modifies Hungary Battery Factory After EV Demand Shift
https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-09-10/catl-modifies-hungary-battery-factory-after-ev-demand-shift

HIPA Hungary (2022): CATL’s New Battery Plant To Become Hungary’s Largest Greenfield FDI Project Ever
https://hipa.hu/news/catl-s-new-battery-plant-to-become-hungary-s-largest-greenfield-fdi-project-ever-/

Technik-Einkauf (August 2025): E-Autos: Die größten Batteriehersteller der Welt
https://www.technik-einkauf.de/einkauf/id-10-batteriehersteller-mit-besten-zukunftschancen-129.html

European Battery Alliance und IPCEI

European Commission: European Battery Alliance
https://single-market-economy.ec.europa.eu/industry/industrial-alliances/european-battery-alliance_en

IPCEI Batteries (Offizielle Website)
https://www.ipcei-batteries.eu/

European Battery Alliance (Januar 2021): EU approves €2.9 billion state aid for a second Pan-European research and innovation project

https://www.eba250.com/eu-approves-e2-9-billion-state-aid-for-a-second-pan-european-research-and-innovation-project-along-the-entire-battery-value-chain/

Rechnungshof Österreich (2025): Batterieforschung soll entschieden vorangetrieben werden
https://www.rechnungshof.gv.at/rh/home/news/Meldungen_2025/Batterieforschung_soll_entschieden_vorangetrieben_werden.html

Flash Battery (August 2025): IPCEI Batteries: Flash Battery’s Rolle in Europa
https://www.flashbattery.tech/de/blog/ipcei-europaische-batterie-wertschopfungskette/

pv magazine (Januar 2023): Bundesregierung will Batterie-IPCEI „EuBatIn“ ausbauen
https://www.pv-magazine.de/2023/01/18/bundesregierung-will-batterie-ipcei-eubatin-ausbauen/

Produktion (März 2025): Warum Europa bei Batterien weiter auf Importe setzen muss
https://www.produktion.de/technik/co2-neutrale-industrie/warum-europa-bei-batterien-weiter-auf-importe-setzen-muss-342.html

EU-Batterieregulierung

Electrive (November 2025): Neues Batterierecht – mehr Bürokratie für mehr Nachhaltigkeit
https://www.electrive.net/2025/11/02/neues-batterierecht-mehr-buerokratie-fuer-mehr-nachhaltigkeit/

Die Produktkanzlei (Januar 2025): Das ändert sich 2025: produktbezogenes Umweltrecht und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette

https://www.produktkanzlei.com/2025/01/07/das-aendert-sich-2025-produktbezogenes-umweltrecht-und-sorgfaltspflichten-in-der-lieferkette/

Deutsche Recycling (August 2025): EU-Batterieverordnung: Änderungen jetzt vorbereiten!
https://deutsche-recycling.de/blog/eu-batterieverordnung/

KPMG Law (Juli 2025): EU-Batterieverordnung: Neue Pflichten für Hersteller und Industrie
https://kpmg-law.de/eu-batterieverordnung-neue-pflichten-fuer-hersteller-und-industrie/

Springer Professional (August 2025): EU-Regeln für nachhaltige Batterien: erste Bilanz
https://www.springerprofessional.de/en/batterie/unternehmen—institutionen/das-sind-die-neuen-eu-regeln-fuer-nachhaltige-batterien/25766350

European Chips Act

Elektronikpraxis (November 2025): SEMI-Fachverband spricht Empfehlungen für neuen European Chips Act aus
https://www.elektronikpraxis.de/semi-fachverband-spricht-empfehlungen-fuer-neuen-european-chips-act-aus-a-28eb7532f8d8650f4f18beb44ae04340/

All-Electronics (April 2025): EU Chips Act: Warum 20 % Marktanteil unerreichbar sind
https://all-electronics.de/markt/europaeischer-rechnungshof-fordert-realitaets-check-beim-chip-gesetz-306.html

The Register (April 2025): EU Chips Act heading for failure, time for Chips Act 2.0
https://www.theregister.com/2025/04/28/eu_chips_act_report/

The Register (September 2025): EU member states back calls for Chips Act changes
https://www.theregister.com/2025/09/29/eu_chips_act_rethink/

European Commission: European Chips Act
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/european-chips-act

IMD (Juli 2025): Chips Act 2.0 – Digital Race – Europe (Bruno Le Maire)
https://www.imd.org/ibyimd/geopolitics/europe-needs-chips-act-2-0-to-compete-in-digital-race/

Weitere Analysen und Studien

Fraunhofer ISI (Januar 2025): Elektroauto-Verkäufe 2024: Chinesische Hersteller auf dem Vormarsch, Stagnation in Europa
https://www.isi.fraunhofer.de/de/blog/themen/batterie-update/elektroauto-verkaeufe-2024-china-vormarsch-stagnation-europa.html

Vision Mobility: Fraunhofer FFB-Studie: China dominiert Batteriemarkt und Wertschöpfungskette
https://vision-mobility.de/news/fraunhofer-ffb-studie-china-dominiert-batteriemarkt-und-wertschoepfungskette-367835.html

IWR (Juli 2025): Elektromobilität weltweit auf der Überholspur – Deutschland meldet sich eindrucksvoll zurück
https://www.iwr.de/news/elektromobilitaet-weltweit-auf-der-ueberholspur-deutschland-meldet-sich-eindrucksvoll-zurueck-verbrenner-im-rueckwaertsgang-news39258

Ecomento (September 2025): Analyse: China baut Marktanteile in Europa erheblich aus – zu Lasten Deutschlands
https://ecomento.de/2025/09/01/analyse-china-baut-marktanteile-in-europa-erheblich-aus-zu-lasten-deutschlands/